Die Gastronomie muss derzeit auch um ihre Gäste kämpfen – insbesondere die Edel-Gastronomie. Denn z. B. die Banker und Finanzexperten der Börsenplätze haben „von oben“ die Ansage bekommen, mit ihren Spesen sparsamer umzugehen. Also leidet so manches Restaurant der Luxusklasse erheblich unter den ausbleibenden Kunden. Die Einnahmen sinken vielleicht nicht ins Bodenlose, aber doch tief genug, als dass die Kasse jeden Tag aufs Neue nicht mehr stimmt. Hier ist Kreativität angesagt. Warum nicht die Gäste mit Preisnachlässen locken? Oder mit Aktionen, damit sich die Gäste wie in der Erlebnisgastronomie fühlen. Das bedeutet für den Gastronomen sicher erst einmal eine erhebliche Investition. Aber hey! Die Einnahmen aus besseren Zeiten dürften nicht alle für teuerste Edelgetränke und ebenso teure Lebensmittelzutaten drauf gegangen sein. Sicher kauft der Edelkoch nur edelste Zutaten ein. Aber in der Kalkulation der Preise dürfte immer noch reichlich eingeflossen sein, um ordentliche Rücklagen zu bilden. Und die könnten doch jetzt frei gesetzt werden, oder? Wie wäre es mit besagter Erlebnisgastronomie? Laden sie Gäste ein, die vielleicht sogar mit Preisnachlässen belohnt werden und bieten Sie dann noch zusätzliche Aktionen. Mir würde da z. B. einfallen, den Gästen ein „Rittermahl“ anzubieten oder zwischen den Gängen von Schauspielern einen Krimi inszenieren zu lassen. Hier könnten die Gäste sogar aktiv beteiligt werden. Das macht sich am Ende mit Sicherheit in der Abrechnung ihrer Kasse bemerkbar! Spätestens aber dann, wenn die Gäste wieder kommen. Und wenn ausreichend vorher in die Räumlichkeiten investiert wurde, dürfte sich auch die Anschaffung eines Kassensystem gelohnt haben. Denn ein Edelrestaurant und eine einfache Registrierkasse passen schon optisch nicht zueinander. Wenn schon edle Ausstattung mit edlen Kunden und genauso edlen Preisen gepaart wird, dann sollte auch das Kassensystem edel sein. Und da gibt es seitens der Kassenhersteller verschiedenste Lösungen und Angebote. So kann auch das Design der Einrichtung angepasst werden. Zumindest kann man bei den Herstellern das Design der Kassenanlage wählen, das am besten zum Konzept und zur sonstigen Einrichtung passt. So kann sichergestellt werden, dass das Kassensystem diskret installiert werden kann und dann doch nicht unangenehm auffällt, wenn es „gesichtet“ wird. Das lässt sich natürlich nicht vermeiden, denn jeder Kunde wird wohl seine Rechnung begleichen wollen. Und dass da die Kasse nicht außen vor bleiben kann, ist klar. Aber wie gesagt, Design und Platzierung der Kassenanlage lassen sich gut kombiniert optimal miteinander verbinden. Und dass ein Kassensystem für die Gastronomie verschiedenste Bedienelemente aufweisen kann, hat sich vielleicht schon rumgesprochen. So möchte ich mich an dieser Stelle darauf beschränken, dass beispielsweise der Kellner ein Mobilteil ausgehändigt bekommen kann. Hiermit nimmt er die Bestellung des Gastes auf, die dann über eine Funkverbindung an einen Drucker in der Küche geleitet wird. Hier kann das Küchenteam die Bestellung entgegen nehmen und gleich mit der Zubereitung beginnen. Der Kellner hat sich hier den Weg zur Küche gespart. Eine weitere Verbindung zum Hauptteil der Kasse kann dort in einer Datenbank die Bestellung zwischenspeichern, um am Ende dem Gast eine detaillierte Rechnung ausstellen zu können. Und so gibt es seitens vieler Kassenhersteller noch viel weitere Möglichkeiten, ein Kassensystem mit noch mehr Erweiterungen auszustatten und die Bedürfnisse des Betriebes dabei zu berücksichtigen.
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