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    Artikel-Schlagworte: „Kasse“

    Mobile sind immer mehr zu finden. Denn immer mehr Anwender erkennen, dass eine mobile den Umsatz steigern kann. Besonders in der ist der Einsatz dieser sehr sinnvoll. Bei weitläufigen Außenbereichen mit Bedienung und großen Gasträumen kann den Servicemitarbeitern viel Weg erspart werden. Mit einer mobilen Kasse wird wie früher mit Stift und Zettel auch die Bestellung des Gastes am Tisch aufgenommen. Allerdings wird die Bestellung per Funk an Küche und Kassensoftware übertragen, somit ist der jeweilige Weg hinfällig. Stattdessen kann die Bestellung weiterer Gäste in dieser Zeit aufgenommen werden. Ob aber nun mobile Kassen, , Kassensoftware oder Waagen und Scanner, Kassenhersteller bieten für jeden Bedarf beste Kassenlösungen mit guter Kassensoftware an. Die kann auch noch zusätzlich individuell konfiguriert werden, damit jedem Unternehmen die optimale und maßgeschneiderte zur Verfügung steht. Komplette werden sowohl für Handel und Dienstleistung als auch für und Hotel angeboten. Als kompetenter Berater steht der Kassenhersteller jedem zur Seite, der mit arbeitet und entsprechend eine anschaffen muss. Natürlich sind nicht nur und als Gerät zu erwerben. Auch Wartungsservice wird geboten, damit die Geräte störungsfrei genutzt werden können. Über online-Verbindungen kann der Hersteller eine Fernwartung durchführen. Wenn dabei Defekte festgestellt werden, kommt ggf. ein Techniker zum Kunden. Natürlich können auch Informations- und Einarbeitungstermine vereinbart werden. Bei der Neuanschaffung einer kommt der Hersteller zur Ortsbesichtigung und analysiert kompetent den Bedarf. Denn es muss nicht immer ein modernes mit einer Vielzahl von Funktionen sein. Natürlich spart das Zeit, Geld und erleichtert das Leben ungemein. Aber mancherorts ist eine ebenso ausreichend oder gar geeigneter, eingesetzt zu werden. können auch erweitert werden, wenn der Bedarf es erfordert. Denn auch sind immer öfter netzwerkfähig oder sogar schon annähernd mit einer Netzwerkkasse zu vergleichen. Ich als Kundin habe schon oft überlegt, welche Art ich als Nutzerin bevorzugen würde. Aber da bin ich noch immer auf keinen grünen Zweig gekommen. Im Hotel ist es fast klar, dass außer einer Netzwerkkasse oder einem nichts anderes geht. Für die finde ich mobile durchaus sinnvoll, aber hier genügt gelegentlich auch eine , die mit Einzeltastenbelegung häufig verkaufte Speisen und Getränke schnell und einfach aufsummieren kann. Im Einzelhandel halte ich die Entscheidung am schwierigsten, weil es hier die unterschiedlichsten Anforderungen gibt. Da kann eine für den Kiosk oder die Bäckerei um die Ecke ebenso ausreichend sein, wie das umfangreiche mit bestmöglicher Kassensoftware für den Supermarkt oder ein Warenhaus nötig ist.

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    Die muss derzeit auch um ihre Gäste kämpfen – insbesondere die Edel-. Denn z. B. die Banker und Finanzexperten der Börsenplätze haben „von oben“ die Ansage bekommen, mit ihren Spesen sparsamer umzugehen. Also leidet so manches Restaurant der Luxusklasse erheblich unter den ausbleibenden Kunden. Die Einnahmen sinken vielleicht nicht ins Bodenlose, aber doch tief genug, als dass die jeden Tag aufs Neue nicht mehr stimmt. Hier ist Kreativität angesagt. Warum nicht die Gäste mit Preisnachlässen locken? Oder mit Aktionen, damit sich die Gäste wie in der Erlebnisgastronomie fühlen. Das bedeutet für den Gastronomen sicher erst einmal eine erhebliche Investition. Aber hey! Die Einnahmen aus besseren Zeiten dürften nicht alle für teuerste Edelgetränke und ebenso teure Lebensmittelzutaten drauf gegangen sein. Sicher kauft der Edelkoch nur edelste Zutaten ein. Aber in der Kalkulation der Preise dürfte immer noch reichlich eingeflossen sein, um ordentliche Rücklagen zu bilden. Und die könnten doch jetzt frei gesetzt werden, oder? Wie wäre es mit besagter Erlebnisgastronomie? Laden sie Gäste ein, die vielleicht sogar mit Preisnachlässen belohnt werden und bieten Sie dann noch zusätzliche Aktionen. Mir würde da z. B. einfallen, den Gästen ein „Rittermahl“ anzubieten oder zwischen den Gängen von Schauspielern einen Krimi inszenieren zu lassen. Hier könnten die Gäste sogar aktiv beteiligt werden. Das macht sich am Ende mit Sicherheit in der Abrechnung ihrer bemerkbar! Spätestens aber dann, wenn die Gäste wieder kommen. Und wenn ausreichend vorher in die Räumlichkeiten investiert wurde, dürfte sich auch die Anschaffung eines Kassensystem gelohnt haben. Denn ein Edelrestaurant und eine einfache passen schon optisch nicht zueinander. Wenn schon edle Ausstattung mit edlen Kunden und genauso edlen Preisen gepaart wird, dann sollte auch das edel sein. Und da gibt es seitens der Kassenhersteller verschiedenste Lösungen und Angebote. So kann auch das Design der Einrichtung angepasst werden. Zumindest kann man bei den Herstellern das Design der Kassenanlage wählen, das am besten zum Konzept und zur sonstigen Einrichtung passt. So kann sichergestellt werden, dass das diskret installiert werden kann und dann doch nicht unangenehm auffällt, wenn es „gesichtet“ wird. Das lässt sich natürlich nicht vermeiden, denn jeder Kunde wird wohl seine Rechnung begleichen wollen. Und dass da die nicht außen vor bleiben kann, ist klar. Aber wie gesagt, Design und Platzierung der Kassenanlage lassen sich gut kombiniert optimal miteinander verbinden. Und dass ein für die verschiedenste Bedienelemente aufweisen kann, hat sich vielleicht schon rumgesprochen. So möchte ich mich an dieser Stelle darauf beschränken, dass beispielsweise der Kellner ein Mobilteil ausgehändigt bekommen kann. Hiermit nimmt er die Bestellung des Gastes auf, die dann über eine Funkverbindung an einen Drucker in der Küche geleitet wird. Hier kann das Küchenteam die Bestellung entgegen nehmen und gleich mit der Zubereitung beginnen. Der Kellner hat sich hier den Weg zur Küche gespart. Eine weitere Verbindung zum Hauptteil der kann dort in einer Datenbank die Bestellung zwischenspeichern, um am Ende dem Gast eine detaillierte Rechnung ausstellen zu können. Und so gibt es seitens vieler Kassenhersteller noch viel weitere Möglichkeiten, ein mit noch mehr Erweiterungen auszustatten und die Bedürfnisse des Betriebes dabei zu berücksichtigen.

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    Auch im Winter ist Ballon fahren eine Attraktion. Insbesondere über den Alpen sind im Winter immer mehr Ballons unterwegs. Da im Winter die Sicht der kalten und klaren Luft wegen wahrscheinlich besser ist kann ich mir gut vorstellen, dass dann auch die Aussicht aus dem Ballon heraus hervorragend ist. Die Berge bieten an sich von einem Gipfel zum anderen schon wunderbare Betrachtungsmöglichkeiten. Aber im Ballon über die Gipfel schweben und in jedem Moment ein anderes Panorama genießen zu können muss wunderbar sein. Sicher lohnt es sich nicht, nur für eine Ballonfahrt in die Alpen zu fahren. Aber wer ohnehin dort Urlaub macht – egal ob im Sommer oder im Winter – der kann vor Ort eine Ballonfahrt genießen. Und ansonsten sind die Alpen ohnehin ein Ort der Genüsse. Ein Urlaub dort ist in jedem Fall empfehlenswert. Selbst wenn ich nicht der Winterfan bin und einen Sommerurlaub bevorzuge sind die Alpen ein durchaus erstrebenswertes Ziel. Hier kann Aktivurlaub mit Wandern in den Dolomiten genauso verbracht werden wie ein ruhiger Badeurlaub am Gardasee. Und in beiden Ecken der Alpen sind Ballonfahrten mit völlig unterschiedlichen An- und Aussichten möglich und sicher unvergesslich. Aufenthalte im Hotel, in der Pension oder der Ferienwohnung mit Selbstversorgung sind ebenso möglich wie ein Campingurlaub. Welcher Art der Aufenthalt sein wird, liegt ganz an der Überzeugung des Reisenden. Gut, vielleicht auch ein wenig an den finanziellen Möglichkeiten. Aber wer sparen muss wird ohnehin nicht bis in die Alpen reisen. Von daher ist die Überzeugung der Urlauber wohl eher ausschlaggebend. Jedoch kann es auch eine Einstellung gegenüber der Unterkunft sein, die den Ausschlag gibt. So mag mancher einfach nicht im spießigen Hotel wohnen, sondern bevorzugt den Campingplatz. Das hierdurch eingesparte Geld kann natürlich während des Urlaubs auch anderweitig ausgegeben werden. Andere mögen die Zuverlässigkeit eines Urlaubstages im Hotel und geben dafür auch gern mehr Geld aus. Doch sei die Überzeugung noch so unterschiedlich. Ebenso unterschiedlich sind auch die Ausstattungen der Herbergen. Eine Ferienwohnung braucht keine . Denn der Vermieter wird einen Mietvertrag anbieten, die Kosten für die Unterkunft werden hier in aller Regel sowieso per Überweisung – also gezahlt. Wozu dann eine ? Auf dem Campingplatz könnte eine für den Kiosk nötig sein. Aber auch hier nicht zwingend für die Übernachtung. Langzeit- oder Dauercamper dürften ihre Gebühren ebenfalls bargeldlos erledigen. Lediglich Tages- oder Kurzzeitcamper könnten ihre Übernachtung bar zahlen wollen. Da könnte es mit entsprechenden Belegen über die im Kiosk befindliche gehen. Ansonsten ist der Platzwart sicher berechtigt, das Geld bar in Empfang zu nehmen und manuell einen entsprechenden Beleg zu erstellen, der auch den gesetzlichen Anforderungen genügt. Im Hotel ist natürlich eine ausführliche Kassenlösung sinnvoll. Diese ist in der Lage, sämtliche Bereiche des Hotels miteinander zu verknüpfen. Die Haupt- – möglicherweise im Bereich Rezeption für die wichtigsten Grundbuchungen platziert – nimmt zunächst die Empfangsdaten des Gastes beim Einchecken auf. Im für Hotels gibt es dann auch noch Verbindungen zur Warenhaltung, Personalplanung und zum Beispiel die Verwaltung der Wäscheabteilung. Hier kann es sogar eine Verbindung zur Wäscherei geben die entweder dem Haus angeschlossen oder aber extern ausgelagert ist.

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    Rauchen macht krank und verursacht dem Gesundheitswesen zusätzliche enorme Kosten. Dass da die schnell an ihre Grenzen zu stoßen drohen, dürfte nicht verwundern. Doch hat der Gesetzgeber reagiert und auf Länderebene ein Nichtraucherschutzgesetz vorangebracht, das nicht nur Tabakkonsumenten selber sondern insbesondere vor den Folgen des Passivrauchens schützen soll. Auch aus Sicht des Arbeitsschutzes ist der Nichtraucherschutz durchaus sinnvoll und gut gedacht. Aber rückläufige Umsätze in der wirken da eher wie eine . Denn weniger Raucher gehen auch seltener und kürzer aus. Also ist am Tagesende die Kasse der Gastwirte weniger gut gefüllt wie vor dem Nichtraucherschutzgesetz. Außerdem gibt es Zyniker die sagen, dass gesunde länger leben und mit typischen Alterskrankheiten dem Gesundheitswesen länger zur Last fallen und Kosten verursachen. Das würde die Krankenkassen erheblich stärker belasten als die Behandlung von Rauchern, die wegen früheren Sterbens nicht so lange dauert. Gut, politisch ist diese Argumentation nicht ganz korrekt und entspricht auch nicht meiner Meinung. Ich selber würde gerne aufhören zu rauchen, da ich die gesundheitliche Einschränkung spüre. Und auch die Lebensqualität ist weniger attraktiv. Aber dennoch ist es schwer, die Zigaretten weg zu lassen. Das ist natürlich eine Mehrfachbelastung: für meine Gesundheit, für die Krankenkasse, und mein Wohlfühlen im allgemeinen. Im Gegenzug freut sich die Tabakindustrie über jeden Raucher, der deren Umsätze sichert. Hingegen werden das Gesundheitssystem und die Krankenkassen belastet. Wer da wettert, dass Raucher Arztkosten aus eigener tragen sollten, hat vielleicht nicht ganz Unrecht. Aber sollten (Extrem-) Sportler dann nicht auch selbst für ihre Verletzungen aufkommen müssen? Doch eigentlich ist es egal, ober typische Erkrankungen durch Rauchen oder falsche Ernährung oder aber Verletzungen durch Freizeitaktivitäten, in jedem Fall werden nicht nur öffentliche des Gesundheitswesens und die Krankenkassen stark belastet. Auch volkswirtschaftlich entsteht durch krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz ein erheblicher Schaden. Denn es sind nicht nur einzelne Erkrankungen, sondern die Häufung ist da gewichtig. Schließlich gibt es viele Raucher mit dazugehörigen Krankheiten und auch viele Sportler mit Unfallverletzungen. Außerdem sind viele Erkrankungen mit einem enormen Zeitaufwand verbunden, was eine langwierige Behandlung nötig macht und somit am Arbeitsmarkt keine Leistung gebracht wird. Das lässt nicht nur im Einzelhandel sondern in allen Branchen den Umsatz zurück gehen. Außerdem ist ja auch zu berücksichtigen, dass der Arbeitgeber eine finanzielle Belastung stemmen muss, wenn er verpflichtet ist im Krankheitsfall dem Mitarbeiter die sechswöchige Lohnfortzahlung leisten zu müssen. Das ist eine zusätzliche Inanspruchnahme finanzieller Mittel, die am Ende nicht nur in der Kasse fehlt sondern auch die Bilanzsumme negativ beeinflusst.

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