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Kassensysteme - Gliederungstechniken von Texten in der Benutzerdokumentation
Je nach Aufgabenstellung und Produktfunktionen arbeiten Technisch Redakteure mit verschiedenen Gliederungstechniken von Texten in der Benutzerdokumentation eines Kassensystems. Jede Gliederungstechnik präsentiert dem Benutzer das Kassensystem aus einem speziellen ,,Blickwinkel”: Entweder bestimmen das Kassensystem und seine Funktionen den Aufbau des Benutzerdokumentation. Ein anderer Ansatz wären die Handlungen am Kassensystem selbst, beziehungsweise die Erwartungen des Benutzers, zum Aufbau der Dokumentation. Folgende vier Ansätze sind zu unterscheiden:
• Der produktorientierte Ansatz
• Der aufgabenorientierte Ansatz
• Der benutzerorientierte Ansatz
• Der erwartungsorientierte Ansatz
Der produktorientierte Ansatz beim Kassensystem
Die produktorientierte Gliederungstechnik geht vom Kassensystem und seinen Komponenten aus. Bei dieser Gliederungstechnik liegt der Blickwinkel auf dem Produkt und seinen Komponenten. Bei komplexeren Produkten wie einem Kassensystem ist das Suchen nach einer Information innerhalb der Dokumentation äußerst zeitaufwendig und mühsam. Wie jede Gliederungstechnik muss der produktorientierte Ansatz eingesetzt werden, wo er sinnvoll ist: bei Stücklisten, Ersatzteilkatalogen und Kommandoregistern. Höhere Anforderungen werden an den Technikredakteur gestellt, wenn Entwicklerdokumentation, die in der Regel produktorientiert aufgebaut ist, auf die Bedürfnisse des Benutzers ,,umgestrickt” werden muss. Produktorientierte Überschriften erkennt man daran, dass sie oft kurz sind und aus einem Substantiv (mit oder ohne Artikel) bestehen, das den Komponentennamen bezeichnet.
Der aufgabenorientierte Ansatz
Bei dieser Gliederungstechnik liegt der Blickwinkel auf den Aufgaben, die mit Hilfe der Kassensysteme bewältigt werden können. Bei diesem Ansatz muss der Benutzer in der Lage sein, abschätzen zu können, für welche Aufgaben sich das Kassensystem eignet. Falls die Zielgruppe diese Voraussetzung nicht mitbringt, sind Auflistungen der einzelnen Aufgaben, die übergeordneten Aufgabenstellungen zugeordnet werden, hilfreich. Über den aufgabenorientierten Ansatz lässt sich ein schneller Einstieg in die Dokumentation und in das Produkt finden, da der Benutzer des Kassensystems nach den Aufgaben sucht, die er oder sie mit Hilfe der Dokumentation lösen will. Aufgabenorientierte Überschriften erkennt man daran, dass sie aus einer Kombination aus Subjekt und (aussagekräftigem) Verb bestehen.
Der benutzerorientierte Ansatz
Bei dieser Gliederungstechnik liegt der Blickwinkel auf der Chronologie der Handlungen, die der Benutzer des RegisrierKassensystems ausführen muss. Bei diesem Ansatz wird der Benutzer mit Hilfe von Anweisungsketten Schritt für Schritt in das Produkt eingeführt. Die Handlungsanweisungen sind dabei streng chronologisch aufgelistet, und zwar in genau der Reihenfolge, in der der Benutzer des Kassensystems die Handlungen ausführen muss (ohne ,,vorher” ,,nachher”). Benutzerorientierte Überschriften erkennt man daran, dass sie wie aufgabenorientierte Überschriften aus einer Kombination aus Subjekt und (aussagekräftigem) Verb bestehen. Häufig steht das Verb im Imperativ mit Benutzeransprache ,,Sie” (z. B. ,,Geben Sie den Tag ein.”).
Der erwartungsorientierte Ansatz
Bei dieser Gliederungstechnik liegt der Blickwinkel auf der Erwartungshaltung des Benutzers des Registrierkassensystems. Den Aufbau der Dokumentation bestimmt die zentrale Frage: Wo und in welchem Zusammenhang sucht der Benutzer des Kassensystems die gewünschte Information? Falls das Produkt so konzipiert ist, dass die für den Benutzer naheliegende Reihenfolge nicht eingehalten werden kann, so handelt es sich um ein Problem des Produkt-Designs, das wie so oft dann in der Dokumentation deutlich zu sehen ist. Der erwartungsorientierte Ansatz bedeutet also konkret, dass der Aufbau der Dokumentation von einem Kassensystem berücksichtigt, was die Zielgruppe erfahrungsgemäß wo sucht. So sollten die wichtigsten und am häufigsten gebrauchten Aufgaben/Funktionen zuerst beschrieben werden. Genauso müssen Sicherheitshinweise immer am Anfang der Dokumentation der Kassensysteme stehen, während technische Daten und Problemlöseregister in der Regel gegen Ende erwartet werden.
Wenn die vorgestellten Gliederungsansätze gezielt und funktional eingesetzt werden, wird der Aufbau der Dokumentation für den Benutzer transparenter. Dabei wird jede Dokumentation immer eine Mischform der vier beschriebenen Ansätze sein.
Tags:Benutzerdokumentation, Kassensystem, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
Das Kassensystem SAM 4S MultiData ER-5240MC präsentiert sich auf den ersten Blick leise, schnell und leistungsstark. Die wichtigsten Leistungen dieses Kassensystems im Überblick: Die Kasse von Samsung verfügt über einen Artikelspeicher für bis zu 1000 PLU, der maximal auf 10000 Artikel erweiterbar ist. Damit können die meisten Betriebsanforderungen abgedeckt werden. Für die Gastronomie wichtig ist die Tischverwaltung bis max. 500 Tische im Rahmen der flexiblen Speicheraufteilung, wobei eventuell eine Speichererweiterung notwendig ist. Das Kassensystem kann 2 Preisebenen verwalten und ist in der Lage, die Bediener überlappen zu lassen, das heißt, verschiedene Bediener können zur selben Zeit einen offenen Vorgang in der Kasse haben.
Das Kassensystem verwaltet bis zu max. 99 Hauptgruppen, max. 99 Bediener, davon maximal 15 Bediener über einen Schlüssel, der optional erhältlich ist. Die Kasse ist in der Lage 18 Stellen Artikel- oder Warengruppentext darzustellen. Bis zu 5 verschiedene Prozentsätze für Aufschlag oder Nachlass des Preises können gespeichert werden, sinnvoll zum Beispiel in der Bäckerei, wenn ein Sonntagsaufschlag berechnet wird, oder aber ältere Backwaren abends mit Preisnachlass verkauft werden. Dazu kommen 4 Mehrwertsteuersätze, 4 Fremdwährungen und bis zu 10 verschiedene Zahlungsarten, wie Bar, Scheck und Kreditkarten 1 – 8. Weiterhin bietet das Kassensystem 10 Macro-Tasten und kann Bediener Geheimcodes erkennen.
Um den Umgang mit den Kassen zu üben, hat man eine Trainingsfunktion, bei der die Daten nicht in den Speicher gelangen. Der leise und schnelle Thermodrucker kann 2 grafische Logos am Bonkopf und am Bonende aufdrucken, bietet ein gestochen scharfes Schriftbild und kann auf der Journalseite mit Spardruckfunktion drucken. Die Bonrollen sind einfach zu wechseln mit Hilfe der Drop & Print Papierführung. Die Bons werden automatisch von der Kasse geschnitten. Das Drucksystem hat 2-Stationen, eine für den Bondruck und eine für den Journaldruck und funktierniert mit direktem Thermodruck. Die Bonbreite beträgt jeweils 58mm auf der Bon- und Journalseite. Der Thermodrucker des Kassensystems bietet eine Druckgeschwindigkeit von 14 Zeilen pro Sekunde. Einige praktische Funktionen der Kassen sind zum Beispiel der schon erwähnte Bedienerwechsel während der Aufrechnung, die Möglichkeit zur Mehrwertsteuerumschaltung für beispielsweise Außer-Haus-Verkauf, die nachträgliche Rückgelderrechnung oder auch der Barcode-Druck auf dem Bon. Das Kassensystem hat 3 Ein- und 3 Auszahlungsfunktion, bietet Sofort-Storno und nachträgliches Storno oder auch einen nachträglichen Bon mit Bonpuffer, falls man nicht jeden Bon ausdrucken möchte.
Wichtig zu erwähnen ist auf jeden Fall auch das ausführliche Berichtswesen mit bis zu 30 Berichten und die Kassierer-Selbstabrechnung. Die Kassensysteme verfügen 2 serielle Schnittstellen RS-232 die konfigurierbar sind entweder für den Anschluss von PC, externem Display, Scanner, externem Drucker, EFT-Terminal oder automatischem Rückgeldgeber. Die Kassen haben eine Bedieneranzeige mit 2 Zeilen à 16 Zeichen mit hintergrundbeleuchteten LCD und eine numerische Kundenanzeige mit 10 Zeichen VFD. Die standardmäßige Normaltastatur hat 86 Tasten, die frei programmierbar sind. Die Abmessungen des Kassensystems sind (B x T x H): 365 x 405 x 200 mm, dazu kommt auf Wunsch die Geldschublade mit 8 Münz- und 4 Scheinfächern mit den Maßen 400 x 405 x 110 mm. Die Kasse hat ein Gewicht von ca. 15 kg. Das Kassensystem SAM4S MultiData ER-5240MC von Samsung bietet mit diesen Funktionen eine solide Leistung und kann die meisten Anforderungen eines Betriebes erfüllen.
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Moderne Kassensysteme machen auch vor dem Dienstleistungsbetrieb nicht Halt. Schon längst sind die Zeiten vergessen, in denen die Friseurin den Preis für den Haarschnitt und auch für die Dauerwelle ganz einfach auf einem Block addiert und dann in die Geldschublade unter dem Tresen kassiert hat. Mehrere Mitarbeiter, viele Kunden mit unterschiedlichsten Bedürfnissen und Grundvoraussetzungen, immer mehr zusätzliche Verkaufsartikel, um den Umsatz zu steigern, machen den Einsatz von modernen Kassensystemen in Haarstudios immer wichtiger. Was kann ein Kassensystem für den Friseur heute leisten? Erste Aufgabe ist natürlich die Preise für die geleistete Haarverschönerung, Kosmetik oder Haarprodukte und andere Leistungen auf zu addieren und der Kundin die Rechnung auszudrucken, die dann den entsprechenden Betrag zahlt. Da Kunden sehr viel Wert darauf legen, gut bedient und auch beim nächsten Mal wieder ein ähnlich gutes Ergebnis zu bekommen, ist es ratsam, gerade bei einem Dienstleister wie dem Friseur, die Kundendaten im Kassensystem speichern zu können. Moderne Kassensysteme bieten sogar die Möglichkeit, Vorher- und Nachherfotos von den Kunden und Kundinnen zu den Daten zu speichern, außerdem alle Details zu Haarbeschaffenheit, Schnitt, Vorbehandlungen und speziellen Wünschen der Kunden. So hat jeder Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf die Daten und kann der Kundin genau den Schnitt, die Farbe oder die Welle anbieten, die sie schon vorher hatte. Wenn die Kundin nicht gerade eine Veränderung ihres Looks vornehmen möchte, wird sie für diesen umsichtigen Service sehr dankbar sein. Die Kundendaten können auch dazu herangezogen werden, gezielte Werbemaßnahmen zu ergreifen und Mailings zu zusenden. So können die Kunden dazu animiert werden, mal wieder im Salon vorbei zu schauen und sich verschönern zu lassen. Aber Kassensysteme können wesentlich mehr für die Erleichterung der Verwaltung eines Friseurbetriebes tun. Die Daten aus dem Kassensystem können von einem zentralen PC aus abgerufen werden. In der Regel funktioniert das per Kabel, wenn der PC sich im gleichen Gebäude befindet, oder auch über Telekommunikation, wenn das zentrale Büro weiter weg ist. Die Daten werden dann in einer angeschlossenen Warenwirtschaft oder einem ähnlichem Back Office Programm ausgewertet. So können die Umsätze in Statistiken über frei wählbare Zeiträume verarbeitet werden und beispielsweise Auskunft darüber geben, welcher Kunde welche Umsätze gemacht hat, die Tagesumsätze, Umsatz pro Mitarbeiter und sogar Arbeitszeiterfassung ist mit dem Kassensystem möglich. Filialbetriebe können die Umsätze der einzelnen Filialen miteinander vergleichen und möglicherweise aus den Ergebnissen tief greifende Erkenntnisse zu ziehen. Die Auswertungen machen deutlich, welche so genannten Renner und Penner sich im Warensortiment befinden. Nachbestellungen von benötigten Präparaten für Färbungen, Wellen, usw. werden über Bestellvorschläge leichter gemacht. Fazit: Moderne Kassensysteme machen die Abläufe im Friseursalon effektiver, verbessern den Service für den Kunden und geben einen besseren Überblick über die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse.
Tags:Kassensystem, Kassensystem, KassensystemeVerwandte Artikel
Viele Arbeitsplätze, insbesondere im Einzelhandel, sind mit einer in einem Kassensystem eingebundenen Kasse ausgestattet. Dass im Einzelhandel seit Jahren, im Lebensmitteleinzelhandel schon immer ein Rauchverbot herrscht, hat bislang niemanden gestört, und das dürfte auch so bleiben. Seit einigen Monaten gilt aber nun auch in der Gastronomie und in öffentlichen Gebäuden ein Rauchverbot, worüber sich viele Gäste aufregen. Besonders die Gastronomie glaubt, unter den neuen Gesetzestexten zu leiden, was sich nach eigenen Aussagen wohl auch über die Umsatzabrechnung mit Hilfe einer modernen Kasse abzeichnet. Angeblich sind nun weniger Gäste zu bewirten, weil nicht nur weniger Raucher der Gastronomie einen Besuch abstatten sondern auch viele Nichtraucher die Gesellschaft der qualmenden Gäste vermissen. Dabei ließe sich über ein modernes Kassensystem leicht nachprüfen, ob die Umsätze tatsächlich rückläufig sind. Denn eine moderne Kasse ist nicht nur in der Lage, Menüverkäufe zu registrieren. Ein modernes Kassensystem kann auch Umsätze aus beliebig festzulegenden Zeiträumen statistisch Darstellen und damit nachweisen, wie die Umsatzentwicklung im bestimmten Zeitraum verlaufen ist. Anhand dieser statistischen Darstellung der Umsätze lässt sich anhand des festgelegten Zeitraums natürlich erkennen, ob die Umsätze mit Inkrafttreten der neuen Gesetze zurück gegangen sind. Mit einem modernen Kassensystem lässt sich in der Gastronomie aber nicht nur jeder Menüverkauf erfassen und statistisch die Umsatzentwicklung darstellen. Die Kassensoftware in einem Kassensystem ist so leistungsfähig, dass mit diesem Gastronomie-Kassensystem zum Beispiel auch die Erfassung der Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfolgen kann. Auch die Warenhaltung, von der Bestellung bis hin eben zum Menüverkauf ist mit einem Kassensystem und dessen leistungsfähiger Kassensoftware möglich. Für diese beiden Erfassungstätigkeiten sind also schon die Anschaffungs- und Folgekosten eingespart, was sicher dem positiven Betriebsergebnis dient. Auch sind in der Gastronomie mobile Kassen, die dem Kassensystem eines Restaurants eingebunden sind, eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter und verkürzen zusätzlich den Gästen die Wartezeiten. Ein Kassensystem ist in der Gastronomie quasi unverzichtbar, weil eben (fast) alle buchhalterischen und verwalterischen Aufgaben ebenso hierüber abgewickelt werden können, wie eben auch die Hauptaufgabe des Kassierens der Menüverkäufe selbstverständlich über ein Gastronomie- Kassensystem getätigt wird. Da, wie bereits beschrieben, eben auch die Umsatzentwicklungen über ein Kassensystem dargestellt werden können, lässt sich diese auch für den Zeitraum darstellen, seit sich die global wirkende Wirtschaftskrise in vielen Bereichen des Lebens bemerkbar macht. Und da dürfte die Gastronomie ebenso wie der Lebensmitteleinzelhandel nicht so stark betroffen sein, wie viele Andere Branchen. Denn Wirtschaftsforschungsinstitute haben herausgefunden, dass gerade zu Krisenzeiten nicht am Essen gespart wird. Zwar wird bis zu einem gewissen Qualitätsstandard auf den Preis geschaut, so dass im Einzelhandel die Discounter und in der Gastronomie die Imbissbetriebe mit meist niedrigeren Preisen stärkeren Umsatz machen, als Fachhändler und Luxusrestaurants. Aber insgesamt dürfte sich hier bestätigen, dass tatsächlich überall gespart wird, nur nicht bei der Versorgung mit und beim Genuss von Essen. Und das dürfte eben auch über die Umsatzabrechnung erkennbar sein, die täglich mit einem modernen Kassensystem getätigt wird.
Tags:Gastronomie, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, Nichtraucher, RegistrierkasseVerwandte Artikel
Im Bäckerhandwerk ist es üblich, dass jede Backstube auch ein Bäckereiladen angegliedert ist. Hier wird auch ein Kassensystem genutzt, womit nicht nur die Verkäufe im Laden registriert und verarbeitet werden. Die leistungsfähige Kassensoftware in einem Kassensystem kann im Hintergrund auch eine Terminplanung verwalten, wo beispielsweise Termine für Messen, Tagungen und Kongresse des Bäckerhandwerks hinterlegt werden können. Anfang vergangener Woche fand in Düsseldorf eine solche Tagung statt. So mancher Teilnehmer hat sich einen weiten Anfahrtsweg vorgenommen, um an dieser Tagung teilzunehmen. Tagungen im Bäckerhandwerk beschäftigen sich mit aktuellen Themen wie der derzeitigen Wirtschaftskrise ebenso, wie auch der Besprechung von Marketing-Strategien. Es werden auch Fachleute eingeladen, die Vorträge zu den verschiedensten Themenvorschlägen halten. So kann durchaus auch ein Kassenhersteller neue Entwicklungen über Kassensysteme vorstellen. Ein modernes Kassensystem ist für einen kleinen, familiengeführten Bäckereibetrieb sicher auch eine interessante Anschaffung. Denn auch in kleinsten Betrieben sind Angestellte zu betreuen, die sowohl in der Backstube als auch im Geschäft tätig sind, und wenn es nur für einige Stunden pro Woche ist. Aber gerade hier ist ein Kassensystem in einer Bäckerei sehr sinnvoll. Denn für die Erfassung der Arbeitszeiten muss kein separates Erfassungssystem angeschafft werden, weil dies über das Kassensystem möglich ist. Und unter Berücksichtigung der erfassten Arbeitszeiten kann auch die weitere Dienstplanung über Kassensysteme erfolgen. Desweiteren kann über die Kassensoftware in einem Kassensystem genauestens erfasst werden, zu welchen Zeiten (Tageszeit, Jahreszeiten und verschiedene Anlässe) die Umsätze wie beziffert werden können. Unter Berücksichtigung von Umsätzen und Mitarbeiterstatus kann dann auch die Produktion in der Backstube über ein Kassensystem geplant werden. Die Warenhaltung und die Rohstoffverbräuche können auch über Kassensysteme verwaltet werden. Eine Bestellung kann im Kassensystem ebenso als statistischer Wert hinterlegt werden, wie auch die Lieferungen und die Entnahmen aus dem Lager in das Kassensystem eingepflegt werden können. Der Verkauf der fertigen Backwaren wird über die Erfassung an der Kasse im Geschäft der Bäckerei in die Kassensoftware des Kassensystems eingetragen und somit als Warenausgang verbucht.
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