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    Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“

    Vor einigen Jahren, in 2004, wurde Deutschland als drittbester Wirtschaftsstandort hinter den USA und China bewertet. Eine gute Infrastruktur und gut ausgebildete Fachkräfte waren dafür beste Argumente. Seit vielen Jahren wurden aber dennoch viele Arbeitsplätze aus dem produzierenden Gewerbe nach Osteuropa und Asien ausgelagert, und zwar nicht nur deutsche Arbeitsplätze. Grund hierzu war und ist nach wie vor, dass Personalkosten eingespart werden sollten. Dass darunter aber möglicherweise auch die Qualität leidet, will noch längst nicht jeder wahr haben. Dabei gibt es auch hierzulande eine Möglichkeit, unter anderem Personalkosten einzusparen. Im Handel, in der und im Hotelwesen werden moderne Kassensysteme eingesetzt, die mit ihrer leistungsstarken Kassensoftware nicht nur den Kassiervorgang jedes einzelnen Verkaufs erfassen können. Arbeitszeiterfassungen sind branchen-unabhängig ebenso möglich wie eine Terminverwaltung und die ausführliche Beobachtung des kompletten Warenbewegungsprozesses von der Bestellung über den Wareneingang bis zum Verkauf. In der und im Hotelwesen unterstützen zusätzlich mobile den Betriebsablauf und helfen, Zeit und damit Kosten einzusparen. Im Restaurant kann mit einer mobilen für die Mitarbeiter jeder Weg zwischen Gast und Küche eingespart werden, um die Bestellung zu übergeben. Denn mobile übertragen in kürzester Zeit per Funk die Bestellungen zu einem Bondrucker in der Küche bzw. an der Schankanlage. Der gesparte Weg erleichtert die Arbeit der Angestellten und verursacht so mehr Effektivität in deren Arbeit. Und auch die Gäste profitieren von kürzerer Wartezeit. Im Einzelhandel sind insbesondere in großen Filialbetrieben und Konzernen wie Supermärkten und bei Discountern längst keine mehr im Einsatz. Netzwerkkassen und haben hier längst Einzug gehalten und erleichtern auch hier viele Arbeitsschritte. Mit mobilen Scannern können für Bestellungen Barcodes an den Waren eingelesen und in ein Bestellformular in der Kassensoftware übertragen werden. Lediglich die Bestellmenge ist noch manuell über eine Tastatur nachzutragen. In Hotelbetrieben kann über die Kassensoftware auch die Wäscheverwaltung dokumentiert werden. Mit dieser Datenerfassung ist immer aktuell bekannt, wie viel und welche Wäsche gerade verfügbar ist und was in die Wäscherei zur Reinigung gegeben wurde. Ebenfalls branchen-unabhängig kann mit modernen Kassensystemen auch die betriebliche Buchhaltung unterstützt werden. Im Einzelhandel können unter anderem Retourenerfassungen über die Kassensoftware der Betriebsverwaltung zur Verfügung gestellt werden. Auch können Umsatzzahlen einzelner oder aller Filialen miteinander verglichen werden. Auch die Personalplanung bezüglich der Anzahl benötigter Mitarbeiter kann über unterstützt werden. Derzeit sehen aber auch in Deutschland ansässige ausländische Unternehmen den Wirtschaftsstandort Deutschland deutlich im Vorteil. Zwar sind hier die Lohnnebenkosten vergleichsweise hoch, aber der hohe Qualitätsstandard bei Waren, Dienstleistungen und Arbeitsleistung scheint das zu übertreffen und ein überzeugendes Argument für den Standort Deutschland zu sein. Auch die gute Infrastruktur in unserem Land scheint ein wichtiger Stützpfeiler für unsere durchaus solide Wirtschaft zu sein. Also kann man vielleicht darauf hoffen, dass die Krise womöglich doch nicht so starke Spuren hinterlässt, wie bislang befürchtet. Auch deswegen, weil viele Betriebe der Rezession zum Trotz verstärkt auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften sind.

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    Die Ausbildung ist für jeden Beruf eine wichtige Voraussetzung. 1969 trat in Deutschland das Bundesbildungsgesetz in Kraft. Seit dem entwickelte sich bis ins Jahr 2008 eine Auflistung von 348 anerkannten Ausbildungsberufen. Einige Berufe wurden zu einem zusammengefasst, neue Berufe entstanden. Eine Ausbildung in verschiedensten Berufsbildern kann man nicht nur im Einzelhandel erfolgreich mit einer Abschlussprüfung beenden. Auch in der , im Hotelwesen, dem Dienstleistungsgewerbe und in verschiedensten Handwerksberufen sind Ausbildungen möglich. Aber besonders in Handel, und der Hotelbranche hat man in vielen Bereichen mit zu tun. Denn überall, wo Bargeschäfte und Verkäufe von Waren und Dienstleistungen getätigt werden, müssen diese dokumentiert werden. Und dazu ist eine elektronische eine gute Unterstützung. erfassen ebenso rechensicher alle eingegebenen Beträge wie Kassensysteme und Netzwerkkassen auch. So unterschiedlich die Berufsbilder auch sind: wer mit Kassen zu tun hat, sollte die Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit als Voraussetzung mitbringen. In der BRD findet die reguläre Ausbildung im dualen System statt was bedeutet, dass die Lehrlinge sowohl im Betrieb den Fachkenntnissen praktisch unterwiesen werden als auch in der Berufsschule die theoretischen Kenntnisse vermittelt bekommen. Für viele Berufe gibt es auch die Angebote, dass Auszubildende während der Ausbildungszeit ein Auslandspraktikum absolvieren können. Stipendien stehen hierfür zur Verfügung, so dass die Betriebe nicht auf den Kosten hängen bleiben. Während dieser Praktika im Ausland können die Absolventen nicht nur die dortigen Arbeitsweisen kennenlernen, sondern auch den Umgang mit fremden Zahlungsmitteln erleben. Auch in anderen Ländern werden die verschiedensten genutzt. So mancher deutsche Kassenhersteller hat im Ausland auch schon unter Berücksichtigung dortiger gesetzlicher Vorgaben Kassensoftware entwickelt, die mit modernen elektronischen oder Kassensystemen zum Einsatz kommen. Daher dürfte so manches Gerät ein Déjà-vue-Erlebnis bewirken. Aber neben den Erfahrungen im Ausland mit fremden Währungen und anderen, vielleicht sogar ähnlichen ist das Erlebnis Auslandsaufenthalt an sich schon spannend genug für Azubis. Und eine Bereicherung und Wissenserweiterung für die Ausbildung an sich ist ein solches Vorhaben in jedem Fall. Es werden schließlich ganz neue Eindrücke über das Berufsbild vermittelt. Ich habe herausgefunden, dass die meisten Auslandspraktikanten ihre Ausbildung mit mehr Motivation, besseren Ergebnissen in der Prüfung und mit viel mehr Spaß am Beruf beendet haben. Die wenigsten würden ein Praktikum im Ausland nicht weiterempfehlen. Natürlich wissen wir alle, wenigstens aus dem einen oder anderen Urlaub oder aus Erfahrungsberichten anderer, dass auch im Ausland genutzt werden, um Verkäufe von Ware oder Dienstleistung abzurechnen. Aber wissen wirklich schon viele Leute, dass Hersteller von , Netzwerkkassen und Kassensystemen ihre Geräte auch anderswo als nur in Deutschland zum Einsatz bringen? Auf einer Internetseite gibt es auch Erfahrungsberichte junger Leute zu lesen. Da werde ich in kürze auf jeden Fall einmal hereinschauen, wie positiv diese Berichterstattung ist. Unterstützt wird die Seite mit NRW-Landesmitteln sowie mit EU-Zuschüssen. Vielleicht findet ja auch der eine oder andere Hinweis auf oder andere Geräte und Maschinen aus Deutschland.

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    Mobile sind immer mehr zu finden. Denn immer mehr Anwender erkennen, dass eine mobile den Umsatz steigern kann. Besonders in der ist der Einsatz dieser sehr sinnvoll. Bei weitläufigen Außenbereichen mit Bedienung und großen Gasträumen kann den Servicemitarbeitern viel Weg erspart werden. Mit einer mobilen Kasse wird wie früher mit Stift und Zettel auch die Bestellung des Gastes am Tisch aufgenommen. Allerdings wird die Bestellung per Funk an Küche und Kassensoftware übertragen, somit ist der jeweilige Weg hinfällig. Stattdessen kann die Bestellung weiterer Gäste in dieser Zeit aufgenommen werden. Ob aber nun mobile Kassen, , Kassensoftware oder Waagen und Scanner, Kassenhersteller bieten für jeden Bedarf beste Kassenlösungen mit guter Kassensoftware an. Die kann auch noch zusätzlich individuell konfiguriert werden, damit jedem Unternehmen die optimale und maßgeschneiderte zur Verfügung steht. Komplette werden sowohl für Handel und Dienstleistung als auch für und Hotel angeboten. Als kompetenter Berater steht der Kassenhersteller jedem zur Seite, der mit arbeitet und entsprechend eine anschaffen muss. Natürlich sind nicht nur und als Gerät zu erwerben. Auch Wartungsservice wird geboten, damit die Geräte störungsfrei genutzt werden können. Über online-Verbindungen kann der Hersteller eine Fernwartung durchführen. Wenn dabei Defekte festgestellt werden, kommt ggf. ein Techniker zum Kunden. Natürlich können auch Informations- und Einarbeitungstermine vereinbart werden. Bei der Neuanschaffung einer kommt der Hersteller zur Ortsbesichtigung und analysiert kompetent den Bedarf. Denn es muss nicht immer ein modernes mit einer Vielzahl von Funktionen sein. Natürlich spart das Zeit, Geld und erleichtert das Leben ungemein. Aber mancherorts ist eine ebenso ausreichend oder gar geeigneter, eingesetzt zu werden. können auch erweitert werden, wenn der Bedarf es erfordert. Denn auch sind immer öfter netzwerkfähig oder sogar schon annähernd mit einer Netzwerkkasse zu vergleichen. Ich als Kundin habe schon oft überlegt, welche Art ich als Nutzerin bevorzugen würde. Aber da bin ich noch immer auf keinen grünen Zweig gekommen. Im Hotel ist es fast klar, dass außer einer Netzwerkkasse oder einem nichts anderes geht. Für die finde ich mobile durchaus sinnvoll, aber hier genügt gelegentlich auch eine , die mit Einzeltastenbelegung häufig verkaufte Speisen und Getränke schnell und einfach aufsummieren kann. Im Einzelhandel halte ich die Entscheidung am schwierigsten, weil es hier die unterschiedlichsten Anforderungen gibt. Da kann eine für den Kiosk oder die Bäckerei um die Ecke ebenso ausreichend sein, wie das umfangreiche mit bestmöglicher Kassensoftware für den Supermarkt oder ein Warenhaus nötig ist.

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    Die muss derzeit auch um ihre Gäste kämpfen – insbesondere die Edel-. Denn z. B. die Banker und Finanzexperten der Börsenplätze haben „von oben“ die Ansage bekommen, mit ihren Spesen sparsamer umzugehen. Also leidet so manches Restaurant der Luxusklasse erheblich unter den ausbleibenden Kunden. Die Einnahmen sinken vielleicht nicht ins Bodenlose, aber doch tief genug, als dass die jeden Tag aufs Neue nicht mehr stimmt. Hier ist Kreativität angesagt. Warum nicht die Gäste mit Preisnachlässen locken? Oder mit Aktionen, damit sich die Gäste wie in der Erlebnisgastronomie fühlen. Das bedeutet für den Gastronomen sicher erst einmal eine erhebliche Investition. Aber hey! Die Einnahmen aus besseren Zeiten dürften nicht alle für teuerste Edelgetränke und ebenso teure Lebensmittelzutaten drauf gegangen sein. Sicher kauft der Edelkoch nur edelste Zutaten ein. Aber in der Kalkulation der Preise dürfte immer noch reichlich eingeflossen sein, um ordentliche Rücklagen zu bilden. Und die könnten doch jetzt frei gesetzt werden, oder? Wie wäre es mit besagter Erlebnisgastronomie? Laden sie Gäste ein, die vielleicht sogar mit Preisnachlässen belohnt werden und bieten Sie dann noch zusätzliche Aktionen. Mir würde da z. B. einfallen, den Gästen ein „Rittermahl“ anzubieten oder zwischen den Gängen von Schauspielern einen Krimi inszenieren zu lassen. Hier könnten die Gäste sogar aktiv beteiligt werden. Das macht sich am Ende mit Sicherheit in der Abrechnung ihrer bemerkbar! Spätestens aber dann, wenn die Gäste wieder kommen. Und wenn ausreichend vorher in die Räumlichkeiten investiert wurde, dürfte sich auch die Anschaffung eines Kassensystem gelohnt haben. Denn ein Edelrestaurant und eine einfache passen schon optisch nicht zueinander. Wenn schon edle Ausstattung mit edlen Kunden und genauso edlen Preisen gepaart wird, dann sollte auch das edel sein. Und da gibt es seitens der Kassenhersteller verschiedenste Lösungen und Angebote. So kann auch das Design der Einrichtung angepasst werden. Zumindest kann man bei den Herstellern das Design der Kassenanlage wählen, das am besten zum Konzept und zur sonstigen Einrichtung passt. So kann sichergestellt werden, dass das diskret installiert werden kann und dann doch nicht unangenehm auffällt, wenn es „gesichtet“ wird. Das lässt sich natürlich nicht vermeiden, denn jeder Kunde wird wohl seine Rechnung begleichen wollen. Und dass da die nicht außen vor bleiben kann, ist klar. Aber wie gesagt, Design und Platzierung der Kassenanlage lassen sich gut kombiniert optimal miteinander verbinden. Und dass ein für die verschiedenste Bedienelemente aufweisen kann, hat sich vielleicht schon rumgesprochen. So möchte ich mich an dieser Stelle darauf beschränken, dass beispielsweise der Kellner ein Mobilteil ausgehändigt bekommen kann. Hiermit nimmt er die Bestellung des Gastes auf, die dann über eine Funkverbindung an einen Drucker in der Küche geleitet wird. Hier kann das Küchenteam die Bestellung entgegen nehmen und gleich mit der Zubereitung beginnen. Der Kellner hat sich hier den Weg zur Küche gespart. Eine weitere Verbindung zum Hauptteil der kann dort in einer Datenbank die Bestellung zwischenspeichern, um am Ende dem Gast eine detaillierte Rechnung ausstellen zu können. Und so gibt es seitens vieler Kassenhersteller noch viel weitere Möglichkeiten, ein mit noch mehr Erweiterungen auszustatten und die Bedürfnisse des Betriebes dabei zu berücksichtigen.

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    Auch im Winter ist Ballon fahren eine Attraktion. Insbesondere über den Alpen sind im Winter immer mehr Ballons unterwegs. Da im Winter die Sicht der kalten und klaren Luft wegen wahrscheinlich besser ist kann ich mir gut vorstellen, dass dann auch die Aussicht aus dem Ballon heraus hervorragend ist. Die Berge bieten an sich von einem Gipfel zum anderen schon wunderbare Betrachtungsmöglichkeiten. Aber im Ballon über die Gipfel schweben und in jedem Moment ein anderes Panorama genießen zu können muss wunderbar sein. Sicher lohnt es sich nicht, nur für eine Ballonfahrt in die Alpen zu fahren. Aber wer ohnehin dort Urlaub macht – egal ob im Sommer oder im Winter – der kann vor Ort eine Ballonfahrt genießen. Und ansonsten sind die Alpen ohnehin ein Ort der Genüsse. Ein Urlaub dort ist in jedem Fall empfehlenswert. Selbst wenn ich nicht der Winterfan bin und einen Sommerurlaub bevorzuge sind die Alpen ein durchaus erstrebenswertes Ziel. Hier kann Aktivurlaub mit Wandern in den Dolomiten genauso verbracht werden wie ein ruhiger Badeurlaub am Gardasee. Und in beiden Ecken der Alpen sind Ballonfahrten mit völlig unterschiedlichen An- und Aussichten möglich und sicher unvergesslich. Aufenthalte im Hotel, in der Pension oder der Ferienwohnung mit Selbstversorgung sind ebenso möglich wie ein Campingurlaub. Welcher Art der Aufenthalt sein wird, liegt ganz an der Überzeugung des Reisenden. Gut, vielleicht auch ein wenig an den finanziellen Möglichkeiten. Aber wer sparen muss wird ohnehin nicht bis in die Alpen reisen. Von daher ist die Überzeugung der Urlauber wohl eher ausschlaggebend. Jedoch kann es auch eine Einstellung gegenüber der Unterkunft sein, die den Ausschlag gibt. So mag mancher einfach nicht im spießigen Hotel wohnen, sondern bevorzugt den Campingplatz. Das hierdurch eingesparte Geld kann natürlich während des Urlaubs auch anderweitig ausgegeben werden. Andere mögen die Zuverlässigkeit eines Urlaubstages im Hotel und geben dafür auch gern mehr Geld aus. Doch sei die Überzeugung noch so unterschiedlich. Ebenso unterschiedlich sind auch die Ausstattungen der Herbergen. Eine Ferienwohnung braucht keine . Denn der Vermieter wird einen Mietvertrag anbieten, die Kosten für die Unterkunft werden hier in aller Regel sowieso per Überweisung – also gezahlt. Wozu dann eine ? Auf dem Campingplatz könnte eine für den Kiosk nötig sein. Aber auch hier nicht zwingend für die Übernachtung. Langzeit- oder Dauercamper dürften ihre Gebühren ebenfalls bargeldlos erledigen. Lediglich Tages- oder Kurzzeitcamper könnten ihre Übernachtung bar zahlen wollen. Da könnte es mit entsprechenden Belegen über die im Kiosk befindliche gehen. Ansonsten ist der Platzwart sicher berechtigt, das Geld bar in Empfang zu nehmen und manuell einen entsprechenden Beleg zu erstellen, der auch den gesetzlichen Anforderungen genügt. Im Hotel ist natürlich eine ausführliche Kassenlösung sinnvoll. Diese ist in der Lage, sämtliche Bereiche des Hotels miteinander zu verknüpfen. Die Haupt- – möglicherweise im Bereich Rezeption für die wichtigsten Grundbuchungen platziert – nimmt zunächst die Empfangsdaten des Gastes beim Einchecken auf. Im für Hotels gibt es dann auch noch Verbindungen zur Warenhaltung, Personalplanung und zum Beispiel die Verwaltung der Wäscheabteilung. Hier kann es sogar eine Verbindung zur Wäscherei geben die entweder dem Haus angeschlossen oder aber extern ausgelagert ist.

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